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ATRO von Bekoff bietet flexible, modulare Robotik

AFRO integrierte modulare, flexible Industrieroboter mit interner Medienzuführung und endloser Rotation, Kostenreduzierung durch wiederverwendbare, identische Modultypen innerhalb eines PC-basierten Steuerungssystems.

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ATRO von Bekoff bietet flexible, modulare Robotik

Mit dem modularen Industrieroboter-Baukasten ATRO lassen sich individuell und flexibel optimale Roboterstrukturen für unterschiedliche Applikationen in der Montage- und Handhabungstechnik zusammenstellen. Standardisierte Motormodule mit integrierter Antriebsfunktionalität ermöglichen zusammen mit Linkmodulen in unterschiedlichen Ausführungen und Längen nahezu unbegrenzte Kombinationen der Mechanik. Durch die vollständige Integration in die ganzheitliche Beckhoff Steuerungsplattform TwinCAT steht zudem das breite Spektrum bewährter Automatisierungsfunktionen direkt zur Verfügung – durchgängig für Maschinensteuerung, Robotersteuerung, Safety, Vision, Condition Monitoring oder die Anbindung an ein Edge-Gerät oder Cloud-System.

Die durchgängige Modularität des ATRO-Systems sowohl in den Hardware-Modulen als auch in der Software zur Konfiguration, Programmierung, Bedienung und sicheren Überwachung ermöglichen eine bisher nicht gekannte Flexibilität. Es wird nicht immer ein 6-Achs-Knickarmroboter für eine Aufgaben benötigt. Eine Pick-and-Place-Aufgabe kommt beispielsweise häufig mit drei oder vier Freiheitsgraden aus und benötigt daher auch weniger Achsen. Das spart Kosten und Gewicht, wobei Letzteres wiederum für eine höhere Traglast genutzt werden kann. Mit den gleichen ATRO-Motor- und -Linkmodulen können zudem ganz unterschiedliche, spannende Kinematiken zusammengestellt werden, die man in der klassischen Roboterwelt nicht findet.

Für die Sicherheit von Industrierobotern gelten die europäisch harmonisierten Normen DIN EN ISO 10218-1 und DIN EN ISO 10218-2. Diese wurden Anfang 2025 in einer neuen Version veröffentlicht und treten mit der Harmonisierung in Kürze in Kraft. Spätestens nach Ablauf der Übergangsfrist (voraussichtlich 2027) gilt sie für neu in Verkehr gebrachte Industrieroboter. Wenn nun der Maschinenbauer die von ihm zusammengestellte ATRO-Kinematik in seine Maschine integriert, muss er für den Teil der Roboterapplikation die Anforderungen der ISO 10218-2 erfüllen. Hierfür bietet das ATRO-System neben den Hardwaremodulen für die Kinematik auch Softwaremodule an, die in Kombination mit vorgeprüften Sicherheitstemplates, genau diese Anforderungen erfüllen.

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