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03
'26
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Integrierte HMI-Systeme für die industrielle Automatisierung
APEM und Alps Alpine Europe schließen eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung fortschrittlicher Mensch-Maschine-Schnittstellen für schwere Industrieanlagen.
www.alpsalpine.com

Die umfassende Erfahrung von Alps Alpine mit hochintegrierten HMI-Systemen für die Automobilindustrie
APEM SAS und die Alps Alpine Europe GmbH haben eine technische Kooperationsvereinbarung getroffen, um HMI-Lösungen (Human-Machine Interface) der nächsten Generation für industrielle Anwendungen auf den europäischen Märkten bereitzustellen. Das gemeinsame Entwicklungsprogramm konzentriert sich auf konstruierte, hochintegrierte Steuerungssysteme, die entwickelt wurden, um den wachsenden Anforderungen an Konnektivität, Automatisierung und Elektrifizierung in spezialisierten Maschinensektoren gerecht zu werden.
Einsatzbereiche und Anwendungsfälle
Der primäre Einsatzbereich ist der Materialtransportsektor, insbesondere Geräte, die in der Lagerlogistik eingesetzt werden. Sekundäre Anwendungen umfassen Off-Highway-Fahrzeuge und schwere Industriemaschinen. Technische Anwendungsfälle umfassen die Konsolidierung von Fahrzeugnavigationssteuerungen, Datenüberwachungssystemen und digitalen Diensten in einheitlichen Bediencockpits, Armaturenbrettern und Deichselköpfen. Diese Konsolidierung verbessert die Stabilität der betrieblichen Prozesse, standardisiert die Steuerungseingaben und erhöht die Wartbarkeit, indem die Anzahl der diskreten elektrischen Komponenten, die regelmäßig gewartet werden müssen, reduziert wird.
Rollen und Herausforderungen
Die beteiligten Unternehmen arbeiten zusammen, um den Bedarf an erhöhter Konnektivität und Elektrifizierung in schweren Industrieanlagen zu decken. Die Entwicklung komplexer Schnittstellensysteme erfordert eine Synthese aus robustem physischem Design und fortschrittlicher elektronischer Integration, die Standard-Einzelkomponenten nicht erfüllen können. Die Kooperation war erforderlich, um tiefgreifendes Anwendungswissen in extremen Umgebungen mit dem Fachwissen in der elektronischen Großserienfertigung zu kombinieren.

Eine Auswahl aus dem APEM-Portfolio, von Einzelkomponenten bis hin zu komplexen und vollständig maßgeschneiderten Control-Panels
Architektur und Verantwortlichkeiten
Die technische Lösung ersetzt zusammengesetzte Teilesammlungen durch kohärente Systemmodule. Die funktionale Integration bindet Sensorik, Konnektivitätsschnittstellen und die zugehörige Software direkt in die Bedienfelder ein. APEM bietet Expertise in robuster Schaltertechnologie und physischer Ergonomie, die für anspruchsvolle Industrieumgebungen entwickelt wurde. Alps Alpine Europe steuert elektronische Entwicklung auf Automobilniveau, Softwarearchitektur-Design und automatisierte Produktionskapazitäten bei. Diese kombinierte Architektur stellt sicher, dass die Schnittstellenhardware den industriellen Widerstandsfähigkeitsstandards entspricht, während sie digitale Eingaben verarbeitet, die für automatisierte Abläufe erforderlich sind.
Fertigung und Implementierung
Ein gemeinsames Entwicklungsteam koordiniert die Entwicklung dieser integrierten Plattformen vor dem industriellen Einsatz. Entwicklung, Produktion und Endmontage sind unter Nutzung der Fertigungsanlagen von Alps Alpine in Europa lokalisiert. Dieses regionale Fertigungsmodell etabliert kürzere Lieferketten und vereinfacht die Hardware-Integration in bestehende Systeme von Originalgeräteherstellern. Das vereinte Team bietet eine einzige technische Schnittstelle für die Systemintegration und reduziert so die technische Komplexität während der Implementierungsphasen neuer Maschinenplattformen.
Betriebliche Auswirkungen
Der integrierte Entwicklungsansatz liefert eine Systemrobustheit, die extremen Betriebsbedingungen standhält, validiert durch Testparameter auf Automobilniveau. Durch die Einbettung digitaler Funktionen direkt in die Hardwareebene erreichen Maschinenhersteller eine schnellere Gesamtsystemintegration und verkürzen die Entwicklungszyklen für komplexe Entwicklungsprogramme.
Strategische Perspektiven
Marc Enjalbert, CEO von APEM SAS, gab an, dass Industriekunden zunehmend HMI-Lösungen benötigen, die Zuverlässigkeit, erweiterte Funktionalität und Skalierbarkeit integrieren. In Bezug auf die Fertigungsstrategie merkte Sascha Kunzmann, CEO der Alps Alpine Europe GmbH, an, dass die Zusammenarbeit es beiden Unternehmen ermöglicht, ihre Stärken zu bündeln und so die Kunden bei der Umsetzung zukünftiger Konzepte mit hoher funktionaler Integration zu unterstützen, ohne Kompromisse bei der Systemrobustheit und -qualität einzugehen.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.alpsalpine.com
APEM SAS und die Alps Alpine Europe GmbH haben eine technische Kooperationsvereinbarung getroffen, um HMI-Lösungen (Human-Machine Interface) der nächsten Generation für industrielle Anwendungen auf den europäischen Märkten bereitzustellen. Das gemeinsame Entwicklungsprogramm konzentriert sich auf konstruierte, hochintegrierte Steuerungssysteme, die entwickelt wurden, um den wachsenden Anforderungen an Konnektivität, Automatisierung und Elektrifizierung in spezialisierten Maschinensektoren gerecht zu werden.
Einsatzbereiche und Anwendungsfälle
Der primäre Einsatzbereich ist der Materialtransportsektor, insbesondere Geräte, die in der Lagerlogistik eingesetzt werden. Sekundäre Anwendungen umfassen Off-Highway-Fahrzeuge und schwere Industriemaschinen. Technische Anwendungsfälle umfassen die Konsolidierung von Fahrzeugnavigationssteuerungen, Datenüberwachungssystemen und digitalen Diensten in einheitlichen Bediencockpits, Armaturenbrettern und Deichselköpfen. Diese Konsolidierung verbessert die Stabilität der betrieblichen Prozesse, standardisiert die Steuerungseingaben und erhöht die Wartbarkeit, indem die Anzahl der diskreten elektrischen Komponenten, die regelmäßig gewartet werden müssen, reduziert wird.
Rollen und Herausforderungen
Die beteiligten Unternehmen arbeiten zusammen, um den Bedarf an erhöhter Konnektivität und Elektrifizierung in schweren Industrieanlagen zu decken. Die Entwicklung komplexer Schnittstellensysteme erfordert eine Synthese aus robustem physischem Design und fortschrittlicher elektronischer Integration, die Standard-Einzelkomponenten nicht erfüllen können. Die Kooperation war erforderlich, um tiefgreifendes Anwendungswissen in extremen Umgebungen mit dem Fachwissen in der elektronischen Großserienfertigung zu kombinieren.

Eine Auswahl aus dem APEM-Portfolio, von Einzelkomponenten bis hin zu komplexen und vollständig maßgeschneiderten Control-Panels
Architektur und Verantwortlichkeiten
Die technische Lösung ersetzt zusammengesetzte Teilesammlungen durch kohärente Systemmodule. Die funktionale Integration bindet Sensorik, Konnektivitätsschnittstellen und die zugehörige Software direkt in die Bedienfelder ein. APEM bietet Expertise in robuster Schaltertechnologie und physischer Ergonomie, die für anspruchsvolle Industrieumgebungen entwickelt wurde. Alps Alpine Europe steuert elektronische Entwicklung auf Automobilniveau, Softwarearchitektur-Design und automatisierte Produktionskapazitäten bei. Diese kombinierte Architektur stellt sicher, dass die Schnittstellenhardware den industriellen Widerstandsfähigkeitsstandards entspricht, während sie digitale Eingaben verarbeitet, die für automatisierte Abläufe erforderlich sind.
Fertigung und Implementierung
Ein gemeinsames Entwicklungsteam koordiniert die Entwicklung dieser integrierten Plattformen vor dem industriellen Einsatz. Entwicklung, Produktion und Endmontage sind unter Nutzung der Fertigungsanlagen von Alps Alpine in Europa lokalisiert. Dieses regionale Fertigungsmodell etabliert kürzere Lieferketten und vereinfacht die Hardware-Integration in bestehende Systeme von Originalgeräteherstellern. Das vereinte Team bietet eine einzige technische Schnittstelle für die Systemintegration und reduziert so die technische Komplexität während der Implementierungsphasen neuer Maschinenplattformen.
Betriebliche Auswirkungen
Der integrierte Entwicklungsansatz liefert eine Systemrobustheit, die extremen Betriebsbedingungen standhält, validiert durch Testparameter auf Automobilniveau. Durch die Einbettung digitaler Funktionen direkt in die Hardwareebene erreichen Maschinenhersteller eine schnellere Gesamtsystemintegration und verkürzen die Entwicklungszyklen für komplexe Entwicklungsprogramme.
Strategische Perspektiven
Marc Enjalbert, CEO von APEM SAS, gab an, dass Industriekunden zunehmend HMI-Lösungen benötigen, die Zuverlässigkeit, erweiterte Funktionalität und Skalierbarkeit integrieren. In Bezug auf die Fertigungsstrategie merkte Sascha Kunzmann, CEO der Alps Alpine Europe GmbH, an, dass die Zusammenarbeit es beiden Unternehmen ermöglicht, ihre Stärken zu bündeln und so die Kunden bei der Umsetzung zukünftiger Konzepte mit hoher funktionaler Integration zu unterstützen, ohne Kompromisse bei der Systemrobustheit und -qualität einzugehen.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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