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'26
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Siemens stellt Digital Twin Composer für industrielle Metaverse-Umgebungen vor
Die neue Software verbindet operative Echtzeitdaten mit hochauflösenden digitalen Zwillingen und ermöglicht die virtuelle Validierung von Produkten, Produktionssystemen und Anlagen vor der physischen Umsetzung.
www.siemens.com

Der Digital Twin Composer von Siemens erstellt industrielle Metaverse-Umgebungen in großem Maßstab und ermöglicht es Unternehmen, industrielle KI, Simulationen und physikalische Echtzeitdaten zu nutzen, um Entscheidungen virtuell, schnell und in jeder Größe zu treffen
Mit der zunehmenden Komplexität industrieller Systeme stehen Hersteller unter wachsendem Druck, Entwicklungszyklen zu verkürzen, Investitionsrisiken zu reduzieren und eng verknüpfte Engineering- und Betriebsdaten effizient zu beherrschen. Siemens hat Digital Twin Composer als Softwarelösung vorgestellt, die Simulation, physische Echtzeitdaten und industrielle KI in einer einheitlichen, kontinuierlich aktualisierten digitalen Umgebung zusammenführt.
Digital Twin Composer ist darauf ausgelegt, industrielle Metaverse-Umgebungen im großen Maßstab aufzubauen und zu verwalten, indem bestehende 2D- und 3D-Digital-Twin-Daten mit Live-Betriebsinformationen kombiniert werden. Auf Basis von NVIDIA-Omniverse-Bibliotheken erzeugt die Software fotorealistische, physikalisch präzise Szenen, die Produkte, Produktionslinien, Logistikflüsse oder komplette Anlagen abbilden. Diese Umgebungen bleiben über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts oder einer Anlage hinweg synchronisiert und ermöglichen es Unternehmen, Entscheidungen virtuell zu bewerten, bevor physische Änderungen vorgenommen werden.
Durch die Kontextualisierung von Echtzeitdaten innerhalb eines hochauflösenden digitalen Zwillings können Ingenieur- und Betriebsteams Systemverhalten visualisieren, Konfigurationsänderungen testen und Leistungsannahmen unter realistischen Bedingungen validieren. Dieser Ansatz unterstützt Anwendungen von der Fabriklayout-Planung und Automatisierungsvalidierung bis hin zur Inbetriebnahme von Anlagen und zur Optimierung von Lieferketten.

Ein zentrales Ziel von Digital Twin Composer ist die Reduzierung von Silos zwischen Design-, Engineering- und Betriebsteams. Viele Industrieunternehmen arbeiten mit getrennten Werkzeugen und isolierten Datensätzen für Simulation, Automatisierung und Produktionsmanagement. Digital Twin Composer vereint diese Bereiche in einer einzigen, verwalteten Umgebung und ermöglicht es allen Beteiligten, mit einem gemeinsamen Modell zu arbeiten, das sowohl virtuelle Entwürfe als auch reale Systemzustände widerspiegelt.
Die Software ist in Siemens Xcelerator integriert und verbindet digitale Zwillinge mit Manufacturing-Execution-Systemen (MES), Qualitätsmanagementsystemen (QMS), SPS-Programmen sowie industriellen IoT-Datenquellen. Zusätzliche Analysen und Entscheidungsunterstützung lassen sich über Siemens’ Datenanalyse- und KI-Software, darunter RapidMiner, integrieren und ermöglichen prädiktive sowie optimierungsbasierte Anwendungsfälle innerhalb der virtuellen Umgebung.
Erste industrielle Anwendungen zeigen den praktischen Nutzen dieses Ansatzes. PepsiCo nutzt Digital Twin Composer zur digitalen Transformation ausgewählter Produktions- und Logistikstandorte in den USA. Durch die Simulation von Anlagenbetrieb und durchgängigen Materialflüssen konnten neue Konfigurationen innerhalb weniger Wochen validiert, bis zu 90 Prozent potenzieller Probleme vor der physischen Umsetzung identifiziert und eine belastbare Leistungsbasis geschaffen werden. Erste Implementierungen führten zu einer Durchsatzsteigerung von 20 Prozent, nahezu vollständiger Designvalidierung sowie zu Investitionskostensenkungen von 10 bis 15 Prozent durch die Aufdeckung bislang verborgener Kapazitätsengpässe.
Durch die Kombination aus industriellen Digital-Twin-Modellen, Echtzeit-Datenintegration und physikalisch präziser Simulation positioniert Digital Twin Composer das industrielle Metaverse als operatives Werkzeug und nicht als rein konzeptionelles Modell. Die Software unterstützt Hersteller dabei, Komplexität zu beherrschen, Umsetzungsrisiken zu reduzieren und Produkte sowie Produktionssysteme kontinuierlich in einer kontrollierten virtuellen Umgebung zu optimieren, bevor Änderungen auf den Shopfloor übertragen werden.
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Mit der zunehmenden Komplexität industrieller Systeme stehen Hersteller unter wachsendem Druck, Entwicklungszyklen zu verkürzen, Investitionsrisiken zu reduzieren und eng verknüpfte Engineering- und Betriebsdaten effizient zu beherrschen. Siemens hat Digital Twin Composer als Softwarelösung vorgestellt, die Simulation, physische Echtzeitdaten und industrielle KI in einer einheitlichen, kontinuierlich aktualisierten digitalen Umgebung zusammenführt.
Digital Twin Composer ist darauf ausgelegt, industrielle Metaverse-Umgebungen im großen Maßstab aufzubauen und zu verwalten, indem bestehende 2D- und 3D-Digital-Twin-Daten mit Live-Betriebsinformationen kombiniert werden. Auf Basis von NVIDIA-Omniverse-Bibliotheken erzeugt die Software fotorealistische, physikalisch präzise Szenen, die Produkte, Produktionslinien, Logistikflüsse oder komplette Anlagen abbilden. Diese Umgebungen bleiben über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts oder einer Anlage hinweg synchronisiert und ermöglichen es Unternehmen, Entscheidungen virtuell zu bewerten, bevor physische Änderungen vorgenommen werden.
Durch die Kontextualisierung von Echtzeitdaten innerhalb eines hochauflösenden digitalen Zwillings können Ingenieur- und Betriebsteams Systemverhalten visualisieren, Konfigurationsänderungen testen und Leistungsannahmen unter realistischen Bedingungen validieren. Dieser Ansatz unterstützt Anwendungen von der Fabriklayout-Planung und Automatisierungsvalidierung bis hin zur Inbetriebnahme von Anlagen und zur Optimierung von Lieferketten.

Ein zentrales Ziel von Digital Twin Composer ist die Reduzierung von Silos zwischen Design-, Engineering- und Betriebsteams. Viele Industrieunternehmen arbeiten mit getrennten Werkzeugen und isolierten Datensätzen für Simulation, Automatisierung und Produktionsmanagement. Digital Twin Composer vereint diese Bereiche in einer einzigen, verwalteten Umgebung und ermöglicht es allen Beteiligten, mit einem gemeinsamen Modell zu arbeiten, das sowohl virtuelle Entwürfe als auch reale Systemzustände widerspiegelt.
Die Software ist in Siemens Xcelerator integriert und verbindet digitale Zwillinge mit Manufacturing-Execution-Systemen (MES), Qualitätsmanagementsystemen (QMS), SPS-Programmen sowie industriellen IoT-Datenquellen. Zusätzliche Analysen und Entscheidungsunterstützung lassen sich über Siemens’ Datenanalyse- und KI-Software, darunter RapidMiner, integrieren und ermöglichen prädiktive sowie optimierungsbasierte Anwendungsfälle innerhalb der virtuellen Umgebung.
Erste industrielle Anwendungen zeigen den praktischen Nutzen dieses Ansatzes. PepsiCo nutzt Digital Twin Composer zur digitalen Transformation ausgewählter Produktions- und Logistikstandorte in den USA. Durch die Simulation von Anlagenbetrieb und durchgängigen Materialflüssen konnten neue Konfigurationen innerhalb weniger Wochen validiert, bis zu 90 Prozent potenzieller Probleme vor der physischen Umsetzung identifiziert und eine belastbare Leistungsbasis geschaffen werden. Erste Implementierungen führten zu einer Durchsatzsteigerung von 20 Prozent, nahezu vollständiger Designvalidierung sowie zu Investitionskostensenkungen von 10 bis 15 Prozent durch die Aufdeckung bislang verborgener Kapazitätsengpässe.
Durch die Kombination aus industriellen Digital-Twin-Modellen, Echtzeit-Datenintegration und physikalisch präziser Simulation positioniert Digital Twin Composer das industrielle Metaverse als operatives Werkzeug und nicht als rein konzeptionelles Modell. Die Software unterstützt Hersteller dabei, Komplexität zu beherrschen, Umsetzungsrisiken zu reduzieren und Produkte sowie Produktionssysteme kontinuierlich in einer kontrollierten virtuellen Umgebung zu optimieren, bevor Änderungen auf den Shopfloor übertragen werden.
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